Frederic, Dejan, erzählt mir doch bitte etwas über Euch.

Frederic:

Ich bin eigentlich schon immer eher ein ruhiger, introvertierter Typ gewesen, der in seiner Freizeit gerne Computerspiele gespielt hat. Nach dem Hauptschulabschluss wusste ich nicht so recht, was ich beruflich machen möchte. Irgendwann habe ich mich dann für eine schulische Ausbildung als staatlich geprüfter Physikalisch Technischer Assistent entschieden. Dort habe ich unter anderem die allgemeinen physikalischen Grundlagen gelernt, zum Beispiel in der Elektrotechnik oder der Werkstoffprüfung. Gleichzeitig bekam ich die Möglichkeit, mein Fachabitur zu machen. Nach der Ausbildung lagen meine größten Chancen in der Werkstoffprüfung und der Qualitätssicherung, aber beides war nicht wirklich meins. Deswegen habe ich mich für ein Studium in Maschinenbau entschieden. Nach wenigen Semestern stand jedoch fest, dass auch das nichts für mich ist. In dieser Zeit kamen noch familiäre Probleme hinzu, ich habe den Wohnort gewechselt und letztendlich auch das Studium abgebrochen. Die ASH (Arbeitslosenselbsthilfe) hat mir dann bei den Bewerbungen geholfen und mir die Chance gegeben, in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. Unter anderem war ich eine Woche lang in der EDV-Abteilung und habe festgestellt, dass mich die IT besonders interessiert. In meiner Ausbildung und im Studium konnte ich in dem Bereich bereits einige Erfahrungen sammeln. So war das Programmieren zum Beispiel eines der Fächer, das mir am meisten Spaß gemacht hat. Während der Ausbildung und dem Studium ist mir jedoch nie in den Sinn gekommen, dass ich das vielleicht auch beruflich machen könnte. Deswegen habe ich mich entschieden, hier ein Praktikum zu machen. So kann ich herausrausfinden, ob ein Beruf in der Informatik wirklich etwas für mich ist.

 

Wie sah das bei Dir aus, Dejan? 

Dejan:

IT hat mich schon sehr früh interessiert. Nach meinem Realabschluss habe ich deswegen eine dreijährige schulische Ausbildung zum staatlich geprüften Informationstechnischen Assistenten in Kombination mit einem Fachabitur gemacht. Das ist eine breit gefächerte Ausbildung, die unter anderem die Bereiche IT-Support, Administration, App-Programmierung und Datenbank-Administration abdeckt. In meinem dreimonatigen Praktikum habe ich zusammen mit einem anderen Praktikanten eine Web-App zur Ressourcenplanung programmiert, die im Frontend auf Java Script und im Backend auf Java basiert. Die App sollte im Betrieb dazu verwendet werden, Mitarbeitern bestimmte Projekte zuzuordnen. Dabei sollte das wöchentliche Zeitpensum des einzelnen Mitarbeiters jedoch nicht überschritten werden. Einige arbeiteten beispielsweise Teilzeit und standen deswegen entsprechend weniger Stunden in der Woche für ein Projekt zur Verfügung. Auch Urlaubstage sollten wir berücksichtigen. Die App war also eine Art „Stundenplaner“. Ob sie im Betrieb heute noch eingesetzt wird, weiß ich allerdings nicht. Nach der schulischen Ausbildung habe ich mich für ein Duales Studium in Angewandte Informatik entschieden. Das fängt jetzt Anfang Oktober an. Durch meine abgeschlossene Ausbildung kann ich das Studium sogar verkürzen. So habe ich in zwei Jahren meinen Bachelor in der Tasche.

 

Job mal beiseite, was macht Ihr so in Eurer Freizeit? Habt Ihr etwas, wofür Ihr eine besondere Leidenschaft hegt? 

Dejan:

Ich habe eigentlich viele Interessen. Eine große Leidenschaft von mir ist das Probleme lösen. Als ich noch jünger war, wollte ich für das Spiel Minecraft unbedingt ein Plug-in schreiben. Ich konnte zu dem Zeitpunkt jedoch nicht eine Zeile Java. Stundenlang habe Ich an dem Problem gesessen und mich eingelesen, um es zu lösen. Das Erfolgserlebnis, als ich es endlich geschafft habe, war die investierte Zeit aber auf jeden Fall wert. Ansonsten habe ich mich schon sehr früh für Computer interessiert. Natürlich habe ich Games gezockt, mir darüber hinaus aber auch Tutorials angeschaut. In der Schule war ich sogar in einer Homepage-AG und habe mich später für Informatik als berufsbezogenes Fach entschieden. Wenn du mich aber nach meinen Hobbys fragst, dann würde ich sagen: Zocken, Fotos machen und bearbeiten, Videos bearbeiten und Serien gucken. Ich habe sehr, sehr viel Zeit mit Minecraft verbracht. Dort interessiert mich gar nicht so sehr das Bauen, sondern eher der technische Aspekt. Man kann in Minecraft zum Beispiel eigene Elemente einfügen, ohne dass man gleich Programmieren muss. So habe ich zum Beispiel mal einen Capture-The-Flag-Modus eingebaut. Ansonsten begeistere ich mich besonders für die Serien Sherlock und Doctor Who. Beide sind ziemlich gut produziert, so wie fast alles von BBC. Ich mag ansonsten aber auch die Genialität in den Serien.

Frederic:

Ich spiele auch gerne Computerspiele. Am liebsten jedoch mit anderen zusammen. Da bin ich dann auch nicht auf ein bestimmtes Spiel festgelegt, sondern probiere gerne mal was Neues aus. Wenn ich alleine spiele, dann jedoch meistens strategische Spiele oder Wirtschaftssimulationen. Ansonsten fahre ich seit Kurzem auch gerne Fahrrad, um mich ein bisschen sportlich zu bewegen. Eine besondere Leidenschaft habe ich nicht, auch wenn mir die Vorbereitung auf das Praktikum unheimlich viel Spaß gemacht hat. So habe ich mich intensiv in HTML und CSS eingearbeitet. Bei mir kommt es oft vor, dass ich mich kaum bremsen kann, wenn ich erstmal anfange. So war das auch hier.

 

Wie sieht es mit der Zukunft aus? Was wünscht Ihr Euch für die nächsten Jahre? 

Frederic:

Weltherrschaft. (lacht) Wenn du mich aber nach realistischeren Zielen fragst, dann würde ich sagen, dass ich gerne selbstständiger werden möchte. Ich möchte mich selbst finanzieren können und gerne eine Ausbildung im Bereich der IT machen, wenn ich feststelle, dass mir der Beruf Spaß macht. Für die nächsten Jahre würde ich gerne was Praktisches machen und Lebenserfahrung sammeln. Ich schließe aber auch nicht aus, dass ich später noch einmal studieren gehe. Nur im Moment kommt das für mich nicht in Frage. Ansonsten schaue ich, was die Zukunft so bringt und entscheide mich, was ich mache, wenn es soweit ist. 

Dejan:

Ich möchte erstmal mein Duales Studium schaffen. Das stelle ich mir gar nicht so leicht vor. Schließlich ist Studieren gehen nochmal was ganz anderes als eine schulische Ausbildung. Ansonsten bin ich ziemlich offen, was die Zukunft angeht. Schließlich kann ich nicht voraussehen, was die nächsten Jahre so bringen.

  

Gerade im IT-Bereich gibt es ja auch immer die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen. Wäre das etwas für Euch? 

Dejan: 

Die Option besteht natürlich und sollte ich irgendwann einmal die Idee habe, die durch die Decke geht, dann kann ich mir das auch vorstellen. Aber eigentlich habe ich nicht das konkrete Ziel, mich später selbstständig zu machen. 

Frederic:

Mir persönlich ist es wichtig, in einem Team zu arbeiten. Für ein eigenes Unternehmen bin ich nicht geschaffen, da bin ich eher ein Teamplayer. Mir ist allerdings wichtig, dass man sich auf Augenhöhe begegnet und auch so miteinander umgeht und spricht. Ich kenne viele Beispiele, wo das nicht so ist und fühle mich in solchen Situationen auch nicht wohl. Flache Hierarchien im Unternehmen finde ich besser.

 

Okay, letzte Frage: Worauf freut Ihre Euch hier bei MIA3 besonders? 

Frederic:

Ich freue mich ganz besonders darauf, eine Antwort auf die folgenden Fragen zu bekommen: Ist ein Beruf in der Informatik etwas für mich? Macht er mir Spaß? Und kann ich mir vorstellen, ihn jahrelang auszuüben? Außerdem freue ich mich darauf, neue Erfahrungen zu sammeln und vor allem praktisch zu arbeiten. Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich gerne selbstständiger werden möchte. Deswegen reizt es mich besonders, etwas eigenständig zu erarbeiten. Es ist toll, dass ich hier die Gelegenheit dazu bekomme. 

Dejan:

Ich freue mich darauf, etwas Neues zu lernen. Gerade im IT-Bereich muss man sich ja immer auf dem Laufenden halten, weil sich alles kontinuierlich verändert und weiterentwickelt. Da gibt es ständig Sachen, die man noch nicht kennt. Außerdem freue ich mich darauf, in einem größeren Team und an echten Projekten zu arbeiten. In der Schule haben wir fast immer nur alleine oder in Zweierteams gearbeitet. Außerdem haben wir nicht für einen konkreten Kunden programmiert und damit auch keine Deadlines gehabt, die unbedingt eingehalten werden mussten. Nur ein Mal hatten wir in der Schule ein Projekt, wo eine echte Firma ein Kundenbewertungstool haben wollte und mehrere Gruppen am selben Projekt gearbeitet haben. Die Firma durfte sich später das Tool aussuchen, das ihr am besten gefallen hat.

 

Habt Ihr denn am Ende gewonnen? 

Dejan:

Leider nicht. Wir haben uns zu sehr auf das Design konzentriert und uns da ein bisschen verrannt. Außerdem haben wir alles komplett selbst mit CSS designt und nicht wie die anderen mit Frameworks gearbeitet.

 

Dejan, Frederic, ich danke Euch beiden für das Gespräch und heiße Euch hier noch einmal ganz herzlich bei uns willkommen! 

Sie sind neugierig geworden und wollen etwas mehr über unser Team erfahren? Dann könnten Sie vielleicht auch die folgenden Beiträge interessieren: Herzlichen Glückwunsch, Hendrik! und Ein neues Gesicht bei MIA3.

posted by Swetlana Lang

Bereits vor einigen Wochen haben wir im Beitrag „Wann lohnt sich der Relaunch Ihrer Webseite?“ darauf hingewiesen, dass eine schlechte Usability (Nutzerfreundlichkeit) Grund für einen Relaunch sein kann. Schließlich soll der Kunde die gesuchten Informationen schnell finden und nicht frustriert zur Konkurrenz wechseln. Bei der User Experience steht jedoch nicht nur die Nutzerfreundlichkeit, sondern das gesamte Nutzererlebnis im Vordergrund. Natürlich hilft eine gute Usability dabei, eine positive User Experience zu schaffen, doch sie ist nicht der einzige Baustein.

Bei der User Experience geht es auch darum, den Nutzer emotional zu involvieren. Der Kunde soll Spaß haben, die Seite gerne besuchen und zum Wiederkommen animiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde zum Kauf der Produkte oder zum Abonnieren des Newsletters angeregt werden soll, eine erfolgreiche User Experience verschafft dem Kunden ein positives Gefühl bei jeder Interaktion mit der Webseite. Sie hilft, dem Kunden den Wert Ihrer Produkte und/oder Ihres Service zu vermitteln und hat dadurch auch Einfluss auf Ihre Konversionsrate. Doch, wie schafft User Experience das? Wir stellen Ihnen hier sechs wichtige Faktoren vor, die ausschlaggebend für ein positives Nutzererlebnis sind.

White Space

Auf den ersten Blick würde man es vielleicht nicht vermuten, aber der freie Raum um ein grafisches Element, der sogenannte White Space, ist für das Design der User Experience sehr wertvoll. Doch, ist das nicht einfach nur verschenkter Raum, der viel besser genutzt werden könnte? Die Designer würden mit Blick auf die User Experience hier rigoros den Kopf schütteln. White Space hilft, den Fokus des Users zu steuern und ihm Prioritäten aufzuzeigen. Die Aufmerksamkeit des Kunden wird so auf die wichtigen Aspekte gelenkt, die durch den freien Raum noch zusätzlich an Gewicht und damit an Bedeutung gewinnen. Außerdem wird die Lesbarkeit unterstützt. Wer kennt das nicht? Texte, die mithilfe von Absätzen gegliedert sind, also mehr freien Raum aufweisen, wirken nicht nur wesentlich einladender auf uns, sondern sind auch noch viel leichter zu lesen.

Call-to-Action/Interaktive Elemente

Um die User Experience zu steigern, nutzen Designer auch die verschiedenen Möglichkeiten, User zur Interaktion mit der Webseite zu animieren. Sei es durch die Integration von Social Media, dem Nutzen von Buttons oder Gamification-Elementen: Der Kunde wird dazu angeregt, sich eingehender mit dem Produkt und der Webseite zu beschäftigen. Bei einem erfolgreichen Call-to-Action fließen Wortwahl, Positionierung, Farbe und Größe zu einem Designelement zusammen, das die Kunden dazu bewegt, etwas bestimmtes zu tun (den Newsletter zu abonnieren, an einer Umfrage teilzunehmen, etwas zu kaufen etc.). Im besten Fall wird der Kunde auch emotional involviert.

Dem Stil treu bleiben

Die Webseite sollte auch innerhalb des Designs eine Einheit darstellen. Zu starke Stilbrüche sollten vermieden werden. Wenn der Kunde sich fragt, ob er überhaupt noch auf Ihrer Webseite ist oder ausversehen auf einer anderen gelandet ist, dann wurde der Stil nicht konsequent eingehalten. Achten Sie daher darauf, dass Farben, Größen und Formen von Buttons, Überschriften und Co. durchgehend einheitlich sind.

Fehlerhafte Links vermeiden/404-Fehlerseite

Nichts ist frustrierender, als auf einen Link zu klicken und im Nirgendwo zu landen. Wenn das mehr als einmal vorkommt, ist die Toleranzgrenze bei den Meisten schnell erreicht. Aber auch schon beim ersten Mal kann Sie das viele Nutzer kosten. Deshalb ist es wichtig, fehlerhafte Links so gut es geht zu vermeiden. Sollte doch mal etwas schieflaufen, dann kann eine gut gemachte 404-Fehlerseite mit Links zu ähnlichen Artikeln oder anderen Unterseiten Ihre Kunden davon abhalten, die Seite vollends zu verlassen. So kann sich der negative Eindruck im besten Fall zu einem positiven Nutzererlebnis wandeln.

Performance

Eine gute User Experience setzt sich aus vielen Faktoren zusammen. Die Erreichbarkeit ist einer davon. Deshalb sollte die Auswirkung der Performance nicht unterschätzt werden. Überschreitet die Ladezeit einen kritischen Punkt, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass viele Besucher die Webseite wegklicken, noch bevor sie ganz geladen ist. Und bei den Nutzern, die Ihnen dann noch erhalten geblieben sind, ist der Frust und die Ungeduld sicher enorm. Damit das nicht passiert, sollte schon beim Programmieren auf die Performance der Webseite geachtet werden. So steht einer positiven User Experience nichts im Weg.

Usability/Responsive Design

Wie bereits zu Anfang erwähnt, unterstützt eine gute Usability ein positives Nutzererlebnis erheblich. Die Seite sollte daher so aufgebaut sein, dass der Kunde problemlos und schnell zu den Informationen findet, die er sucht. Unter dem Aspekt der Usability fällt aber auch das Responsive Design, das dafür sorgt, dass sich die Webseite dynamisch an das Endgerät anpasst und dadurch auch bei Smartphones & Co optimal dargestellt wird. Durch eine intuitive Navigation, kurze Ladezeiten und einfach zu bedienende Aktionsfelder trägt das Mobile Design viel zu einer hohen Nutzerfreundlichkeit und damit zu einer positiven User Experience bei.

Sie wollen die User Experience Ihrer Webseite optimieren und möchten dafür einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite? Dann rufen Sie uns an! Wir schaffen gemeinsam ein positives Erlebnis für Ihre Kunden.

posted by Swetlana Lang

Hendrik, Gratulation zur bestandenen Prüfung! Wir kennen Dich natürlich mittlerweile schon ziemlich gut, aber was würdest Du jemandem über Dich erzählen, der Dich noch gar nicht kennt?

Eigentlich bin ich ziemlich langweilig. (lacht) Naja, wie man vielleicht an den vielen Festival-Armbändern sieht, gehe ich gerne zu Bike-, Rock- & Metal-Festivals. Dieses Jahr habe ich mich besonders auf Rock am Ring und das Dirtmasters Festival gefreut. Bis zum Ende des Jahres wird man mich wahrscheinlich noch auf zwei oder drei weiteren Festivals antreffen. Auch sonst bin ich eigentlich immer gerne auf Achse. In den letzten Jahren war ich mit dem Auto schon in Belgien, England, Schweden, Dänemark und natürlich in Deutschland unterwegs. Ansonsten fahre ich in meiner Freizeit gerne Mountainbike. Freeride und Downhill haben es mir dabei besonders angetan. Irgendwie habe ich mich schon immer für Extremsportarten interessiert. Früher bin ich kurze Zeit Skateboard, Inliner und BMX gefahren und hab mich zudem ca. zwei Jahre lang mit meinen Freunden an Parkour versucht. Mannschaftssportarten sprechen mich aus irgendeinem Grund überhaupt nicht an. Ich mache gerne zusammen mit anderen Sport, aber die festen Termine und Verpflichtungen stören mich. Man ist immer abhängig von den anderen Spielern und kann nie spontan oder für sich alleine den Sport betreiben. Deswegen habe ich mir eigentlich immer Sportarten gesucht, die ich zwar auch zusammen mit anderen machen kann, wo ich aber nicht auf sie angewiesen bin. Seit zwei oder drei Jahren bin ich jetzt beim Mountainbike fahren hängengeblieben und gehe nebenbei immer mal wieder mit Freunden zum Bouldern in die Kletterhalle. Ich denke, ich bin wohl einfach gerne an der frischen Luft und in der Natur unterwegs. Mich reizt am Mountainbike fahren auch, dass ich meine eigenen Ängste überwinden muss. Wenn du zu viel über die Konsequenzen nachdenkst, hält dich das meistens nur zurück. Sollte dann doch mal etwas schiefgehen, schwingt man sich am besten direkt wieder aufs Rad, sofern man dazu noch in der Lage ist. Hinzufallen und sich zu verletzen, ist Teil des Sports. Irgendwann lernt man einfach, sich immer wieder aufzuraffen. Grundsätzlich lernt man aber aus den schmerzhaften Erfahrungen am meisten. Die prägen sich besonders tief ein. (lacht) Der schlimmste Unfall, den ich bis jetzt hatte, war, als ich mir im rechten Fuß alle Bänder bis auf die Achillessehne gerissen habe. Selbst mein Arzt konnte sich nicht erklären, wie ich das geschafft habe.

 

Du hast ja gerade Deine Ausbildung beendet. Was waren denn Deine Hauptaufgaben?

Ich habe vor allem Webseiten designt und Bilder, Grafiken und Illustrationen für Broschüren, Flyer, Logos, Einladungskarten & Co fertig gemacht. Also eigentlich alles, was mit Photoshop, Indesign und Illustrator zu tun hat. Manchmal bin ich auch im Frontend oder Backend tätig gewesen.

Was hat Dir denn besonders viel Spaß gemacht?

Gehalt zu bekommen. (lacht) Am besten hat mir gefallen, wenn ich ohne Zeitdruck etwas Neues dazulernen konnte. Ansonsten mag ich eigentlich alle Bereiche in meinem Beruf. Wenn ich eine längere Zeit damit beschäftigt bin, Webseiten zu designen, dann freue ich mich darauf, wieder ein Logo oder einen Flyer zu entwerfen. Die Abwechslung ist das, was am meisten Spaß macht. Außerdem finde ich es cool, dass ich Einblicke in das Berufsbild der Kunden bekomme. Bevor ich ein Design entwerfe, setze ich mich vorher immer erst mit dem Kunden auseinander. So schnappe ich immer mal wieder neues Wissen auf. Ich habe zum Beispiel beim Auftrag für ein Apotheken-Webseiten-Design vor Kurzem erfahren, dass es den Green Flag Award gibt. Das ist ein Qualitätssiegel aus Großbritannien, das durch eine grüne Flagge besonders wertvolle Parks und Grünflächen auszeichnet.

Stand für Dich denn von Anfang an fest, dass Du Mediengestalter werden willst?

Ich habe mich schon bewusst für die Ausbildung entschieden, aber es gab natürlich auch noch andere Ausbildungen, die mich interessiert haben. Da ich generell ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch bin, hatte ich früher verschiedene Berufswünsche. Ich wollte zum Beispiel Zweirad-Mechaniker, Fluggerätemechaniker oder Produktdesigner werden. Später habe ich mich dann für den Mediengestalter entschieden. Bei uns in der Familie sind viele künstlerisch begabt. Meine Großmutter zum Beispiel stellte ihre Bilder unter anderem in Paris aus. Meine Mutter war Schriftsetzerin. Deswegen hatten wir, seit ich sieben oder acht Jahre alt bin, eigentlich immer Photoshop auf dem Computer. Als ich später gesehen habe, was man alles damit machen kann, war mein Interesse geweckt. Vor allem Bildermanipulationen interessieren mich auch heute noch. Es ist faszinierend, wie man Fotos und Bilder so verändern kann, dass sie so aussehen, als wären sie echt, obwohl sie es nicht sind. Als ich jünger war, habe ich mich oft gefragt, wie bestimmte Effekte in Filmen oder in Bildern gemacht wurden und welche Technik wohl dahintersteckt. So bin ich dann auf den Mediengestalter gekommen.

Gibt es in Deiner Ausbildung denn etwas, das Dir vielleicht nicht so gut gefallen hat?

Hm, da gibt es eigentlich gar nicht so viel. Höchstens, dass ich gerne auch noch etwas mehr im Bereich der Programmierung gemacht hätte. Wie schon gesagt, bin ich sehr neugierig und lerne immer gerne dazu. Das hätte mich schon noch interessiert.

Wenn du ein Projekt nennen müsstest, welches hat Dir besonders viel Spaß gemacht und warum?

Da gibt es eigentlich gar kein spezielles Projekt, sondern es ist eher die Abwechslung, die mir am meisten Spaß gemacht hat. Ansonsten finde ich eigentlich immer das aktuelle Projekt und Design am besten. Ich schaue mir auch regelmäßig meine alten Designs an und überlege mir, was ich noch besser machen könnte und nehme diese Gedanken dann mit ins neue Projekt. So profitieren die neuen Designs immer von der Erfahrung, die ich mit den vorherigen gesammelt habe.

Wir haben ja das Glück, dass Du bei uns bleibst. Stand es für Dich von vornherein fest, dass Du bleibst oder hast Du auch kurz mit dem Gedanken gespielt, vielleicht woanders hin zu gehen?

Klar, mir ist der Gedanke schon kurz gekommen, weil ich einfach auch gerne neue Erfahrungen mache. Aber eigentlich gefällt es mir hier schon erstaunlich gut und ich musste nicht lange darüber nachdenken. Das Arbeitsklima ist super. Alle verbindet etwas miteinander und wir sind ein richtiges Team. Wenn ein Projekt gut läuft, dann freuen sich alle darüber, egal, ob sie selbst am Projekt beteiligt sind oder nicht. Das hat man nicht in jedem Betrieb. Deswegen stand es für mich auch relativ schnell fest, dass ich hierbleibe.

Wir freuen uns auf jeden Fall, dass Du uns erhalten bleibst! Hast Du zum Schluss denn noch irgendwas, das Du Deinen neuen alten Kollegen mitteilen möchtest?

Ja, das Eis ist alle. Wir könnten mal wieder neues gebrauchen. (lacht)

posted by Swetlana Lang

Das Internet und die digitalen Medien sind mittlerweile so fest in unseren Alltag integriert, dass die Frage, ob eine Imagebroschüre überhaupt noch zeitgemäß ist, durchaus berechtigt ist. Trotzdem ist sie aus unserer Sicht leicht zu beantworten: Ja, eine Imagebroschüre lohnt sich auch heute noch. Doch, warum eigentlich?

Die Imagebroschüre ist ein wertvolles Medium zur Unterstützung von Webseiten oder Kundengesprächen. Im Gegensatz zur Webseite muss sie nicht aktiv aufgerufen werden, sondern bleibt auf dem Schreibtisch des Kunden liegen und ruft ihm das Unternehmen so immer mal wieder ins Gedächtnis. Gleichzeitig ist sie wesentlich aussagekräftiger als ein Händedruck oder ein nettes Lächeln. - Josef Kunter (Geschäftsführer bei MIA3)

Die Imagebroschüre ist also ein Kommunikationsmittel, das nicht unterschätzt werden darf. Zusammen mit der Webseite ist sie das Aushängeschild Ihres Unternehmens und trägt unter anderem beim Kundengesprächen zu einem guten ersten Eindruck bei. Sie kann aber auch auf Messen oder anderen Veranstaltungen ausgeteilt werden. Auf diese Weise dient sie der positiven Außendarstellung Ihres Unternehmens und hebt Sie gleichzeitig von der Konkurrenz ab. Denn in der Broschüre werden nicht nur Ihr Service und Ihre Produkte näher vorgestellt, sondern Ihren Kunden auch Ihre Firmenphilosophie und -identität nähergebracht. Das weckt Sympathie und Vertrauen. Sie zeigen Ihrem Kunden, dass Sie nicht nur kompetent genug sind, sein Projekt erfolgreich durchzuführen, sondern dass er es Ihnen auch mit einem guten Gefühl geben kann. Gleichzeitig vermittelt die Imagebroschüre, dass sie und ihr Inhalt von Bestand sind. Schließlich kann sie nicht, wie etwa die Inhalte auf der Webseite, so ohne Weiteres verändert werden. Auch das schafft Vertrauen. Die Imagebroschüre hat aber noch einen weiteren Vorteil:

Wir Menschen sind haptische Wesen. Es ist ähnlich wie bei Büchern und E-Book-Readern. Trotz der Vorteile, die E-Book-Reader liefern, gibt es trotzdem noch viele Menschen, die das haptische Erlebnis eines Buches schätzen. Den Kunden geht es mit der Imagebroschüre oft nicht anders. - Josef Kunter 

Die Kunden können Ihre Imagebroschüre im Gegensatz zu einer Webseite in die Hand nehmen und finden durch einfaches Blättern problemlos zu den Themen, die sie lesen wollen. Sie können sie zudem ohne Weiteres an einen Kollegen oder Geschäftspartner weitergeben, wenn diese sich ebenfalls für Ihr Unternehmen interessieren. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass

sie an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet ist. Die Imagebroschüre setzt den Fokus auf bestimmte Themenschwerpunkte, die für die Zielgruppe besonders relevant und interessant sind. - Josef Kunter 

Das Design der Imagebroschüre, die Sprache und die Auswahl der Bilder werden demnach auf Ihre Kunden und Wunschkunden zugeschnitten. Ob viel Text oder wenig, ob Fachwörter oder komplexe Vorgänge in einfachen Worten, das hängt von dem Vorwissen Ihrer Kunden ab. Deshalb ist es wichtig, diese bei der Erstellung Ihrer Imagebroschüre immer im Blick zu behalten. Wer sind Ihre Kunden? Was sind ihre Motive? Und was ist ihnen besonders wichtig?

Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass

das Zusammenspiel aus Imagebroschüre, Webseite und dem persönlichen Kundenkontakt es schafft, den Kunden auf allen Ebenen anzusprechen und das Unternehmen auf diese Weise optimal nach außen zu präsentieren. – Josef Kunter

Wir konnten Sie von dem Wert einer Imagebroschüre überzeugen? Dann rufen Sie uns an und halten Sie schon bald Ihre eigene Broschüre in den Händen!

posted by Swetlana Lang

Ob Ein-Mann-Unternehmen oder Großkonzern, für Ihr Unternehmen ist eine Webseite Pflicht. Schließlich ist sie das Aushängeschild der Firma und transportiert das Image Ihres Unternehmens. Von der Kontaktaufnahme bis hin zur Kaufabwicklung erfüllt sie die verschiedensten Funktionen. Deshalb ist es wichtig, dass sie immer auf dem neusten Stand ist und regelmäßig auf ihre Aktualität geprüft wird. Manchmal genügt ein Redesign oder eine sinnvolle Ergänzung, doch ab wann lohnt sich ein kompletter Relaunch? Wir stellen Ihnen hier einige Kriterien vor:

Schlechte Performance

Normalerweise sollte eine Webseite nicht länger als zwei bis drei Sekunden brauchen, um vollständig geladen zu sein. Dauert es länger, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer abspringen und sich ihre Informationen woanders holen. Das hinterlässt nicht nur einen schlechten Eindruck beim potentiellen Kunden, sondern wirkt sich auch negativ auf das Suchmaschinen-Ranking aus.

Usability der Webseite

Nicht nur eine schlechte Performance kann Grund für ein schlechtes Such-Ranking sein, sondern auch eine ungenügende Nutzerfreundlichkeit kann dazu führen, dass Besucher die Webseite frühzeitig verlassen. Wenn der Nutzer nicht intuitiv zu der Seite findet, die die gesuchten Informationen enthält, dann gibt es im Bereich der Usability noch viel Verbesserungspotential. Grundsätzlich sollte die Struktur der Webseite daher so übersichtlich wie möglich sein. Der Nutzer sollte nie das Gefühl bekommen, er könnte die Informationen irgendwo anders schneller finden als bei Ihnen.

Der SEO-Aspekt

Obwohl Sie vielleicht sogar eine Google AdWords-Kampagne geschaltet haben, sind Sie bei den bekannten Suchmaschinen kaum aufzufinden? Dann liegt das womöglich an der Webseite selbst. Hohe Absprungraten und eine kurze Verweildauer sind gute Indikator dafür, dass entweder die Keywords falsch gewählt worden sind oder aber die Webseite dringend überarbeitet werden muss. Fest steht, dass der SEO-Aspekt nicht unterschätzt werden darf. Verschwindet die Webseite bei den einschlägigen Suchbegriffen auf Seite drei oder weiter hinten, dann ist sie für den Durchschnitts-Suchmaschinennutzer quasi nicht mehr existent.

Responsive Design

Die Webseite wird auf mobilen Endgeräten nur schlecht dargestellt? Die Kunden kämpfen regelmäßig mit langen Ladezeiten, der Zoomfunktion und mit den Fingern schlecht zu bedienenden Navigationselementen? Dann wird es höchste Zeit für ein Design, das sich dynamisch an das Endgerät anpasst: ein responsive Design. Das trifft vor allem auf Unternehmen zu, dessen Kunden regelmäßig über mobile Geräte auf die Webseite zugreifen.

Änderungen schwierig durchführbar

Der Inhalt ist eines der wichtigsten Aspekte der Webseite. Schließlich erfährt der Kunde hier alles über das Unternehmen, den Service und die Produkte. Deshalb sollten inhaltliche Änderungen leicht und unproblematisch durchgeführt werden können. Ist das nicht der Fall, leidet über kurz oder lang die Aktualität des Inhalts und damit die Qualität der Webseite. Sind bereits kleine Änderungen mit viel Aufwand verbunden, so kann eine Umstellung auf ein Content-Management-System wie TYPO3 oder WordPress sinnvoll und lohnenswert sein. Eigene Mitarbeiter können auf diese Weise bereits nach einer kurzen Schulung neue Webseiteninhalte erstellen und vorhandene Beiträge verändern oder löschen.

Veraltetes Design

Wenn das grafische Design veraltet und altbacken ist, dann denken die Webseitenbesucher schnell dasselbe über das Unternehmen. Damit das nicht passiert, ist ein aktuelles und stimmiges Webdesign wichtig. Immerhin sorgt es dafür, dass der erste Eindruck positiv ausfällt und der Nutzer auch einen zweiten Blick riskiert.

Sicherheitsaspekt

Insbesondere Unternemen, die auf ihrer Webseite sensible Kundendaten abfragen, müssen sich umgehend mit dem Aspekt der Sicherheit auseinandersetzen und gegebenenfalls nachrüsten. Bereits bei der Nutzung des Kontaktformulars werden sensible Daten übertragen, die es zu schützen gilt. Eine SSL-Verschlüsselung etwa sorgt dafür, dass diese Informationen codiert übertragen und dadurch für Dritte unbrauchbar werden. Darüber hinaus fördert es das Vertrauen des Kunden in das Unternehmen, da die Webseite vom Browser als sicher gekennzeichnet wird.

Erkennen Sie Ihre Webseite in einigen dieser Punkte wieder? Wenn ja, dann sollten Sie einen Relaunch der Webseite in Betracht ziehen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ihn erfolgreich umzusetzen. Rufen Sie uns an und profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Know-how!

posted by Swetlana Lang

Lukas, erzähl uns doch ein bisschen was über Dich.

Ich bin 24 Jahre alt und komme gerade frisch aus meiner Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung. Vor einer Woche habe ich meine Prüfung bestanden. Außerdem bin ich seit meiner Kindheit ein riesengroßer Star Wars Fan. Im Sinne von: Ein wirklich, wirklich großer Fan. Auf irgendeine Weise war Star Wars immer Teil meines Lebens. Das fing von klein auf an, dass ich mit meinen Cousins Filmszenen nachgespielt habe, bis hin zum Sammeln von verschiedenem Merchandise. Später war ich dann eine Zeit lang in einem Show-Verein und habe in Kostümierung und mit Lichtschwert auf der Bühne gestanden. Wir haben uns eigene Kampf- Choreographieren ausgedacht und diese vor Publikum auf unterschiedlichen Star Wars Events aufgeführt. Im Moment bin ich in der Cosplay-Szene unterwegs und zusammen mit meiner Freundin Mitglied in einem belgischen Kostümclub. Für diejenigen, die es nicht kennen, sollte ich vielleicht erklären, was Cosplay ist. Beim Cosplay schlüpft man in die Rolle eines fiktiven Charakters und versucht diesen so originalgetreu wie möglich zu verkörpern. Zusammen mit dem Club sind wir auf Conventions oder Charity-Events anzutreffen. Die Kostüme stellen wir dafür meistens komplett selbst her. Wenn ich irgendwann ein bisschen mehr Zeit habe, möchte ich auch das Schmieden lernen, um meine Rüstungsteile in Zukunft selbst schmieden zu können. Im Moment arbeite ich an einem neuem Star Wars Kostüm eines selbsterstellten Mandalorianers. Das ist ein uraltes Volk aus dem Star Wars Universum. Ein treffendes Beispiel für die Figur ist der ikonische Filmcharakter Boba Fett.

Was fasziniert Dich an Cosplay so?

Mich interessiert vor allem der schauspielerische Aspekt. Man schlüpft in einen komplett anderen Charakter und versucht, ihn so detailgetreu wie möglich darzustellen. Dadurch traut man sich manchmal auch Sachen, die man sonst vielleicht nicht unbedingt machen würde. Die Rolle gibt dir dein Verhalten quasi vor.

Star Wars scheint ja ein großer Teil Deines Lebens zu sein. Bleibt da überhaupt noch Zeit für etwas anderes?

Sehr viel Zeit bleibt da nicht, das stimmt schon. In der restlichen Zeit bilde ich mich aber gerne im Bereich der Programmierung weiter. In der IT-Branche muss man immer auf dem Laufenden bleiben, weil sich alles so schnell weiterentwickelt. Im Moment interessiere ich mich ganz besonders für die Entwicklung von Apps und habe sogar angefangen, meine eigene zu schreiben.

Darf ich fragen, was für eine App Du planst?

Klar, es soll eine Wunschlisten-App werden. Mit ihr sollen sich Nutzer unabhängig von Plattformen und Anbietern organisieren können, wenn wieder der nächste Geburtstag, Weihnachtstag oder die nächste Hochzeit ansteht. Sie können Bilder hochladen, Preise notieren und abhaken, wer schon gezahlt hat und wer nicht. Außerdem können in der App auch Ideen und Vorschläge für die kommenden Anlässe festgehalten werden. Sobald der Nutzer etwas sieht, das sich als Geschenk eignet, fotografiert er es mit dem Preis und speichert es in der Wunschliste. Dann hat er eine ganze Liste an möglichen Geschenken, sobald er eins braucht. Die Entwicklung der App steckt aber noch in den Kinderschuhen. Im Moment habe ich einfach zu wenig Zeit dafür. Außerdem muss ich mich in den Bereich erst noch stärker einarbeiten.

Wolltest Du denn schon immer Informatiker werden?

(lacht) Nein, eigentlich wollte ich ursprünglich zum Fernsehen und Kameramann werden. Früher habe ich mich besonders für Videos interessiert, mich haben Special Effects und die verschiedenen Perspektiven fasziniert. Ich habe sogar ein Jahrespraktikum gemacht, um herauszufinden, ob es tatsächlich das ist, was ich den Rest meines Lebens machen möchte. Es hat sich aber recht schnell herausgestellt, dass es nicht das Richtige für mich ist.

Und wie bist Du dann auf die IT-Branche gekommen?

Ich habe mein Interesse zum Beruf gemacht. Ich hatte in der Schule Informatik und habe mir neben dem Gaming nach und nach auch technische Details angelesen. So ist dann irgendwann das Interesse für Computer und Programmierung entstanden. Im Gegensatz zum Kameramann ist der IT-Zweig außerdem sehr zukunftssicher, was natürlich ein zusätzlicher Pluspunkt war.

Was macht Dir an Deinem Beruf denn besonders viel Spaß?

Mir macht vor allem das Entwickeln von Programmen und das Lösen von Problemen Spaß. Gerade das Reindenken in die Problematik, sie zu verstehen und zu lösen, kann sehr befriedigend sein. Wenn ich das Programm dann noch weiterentwickeln kann, sodass es besser läuft als zuvor, dann macht es umso mehr Spaß. Aber auch das Entwickeln von komplett neuen Sachen reizt mich. Später sagen zu können, dass man Teil des Entwicklerteams für ein Programm war, das von einer größeren Gruppe an Menschen genutzt wird, macht einen schon stolz.

Auf was freust Du Dich bei MIA3 besonders?

Ich freue mich vor allem darauf, meinen Horizont zu erweitern. In meiner Ausbildung war ich in erster Linie im Front-End tätig, hier erhalte ich die Chance, verstärkt im Back-End zu arbeiten. So kann ich mein Wissen in dem Bereich vertiefen und neue Sachen dazulernen. Außerdem freue ich mich darauf, mit neuen Problemstellungen konfrontiert zu werden und erfolgreiche Lösungen zu finden.

Lukas, ich danke Dir für das Gespräch und freu mich, dass Du jetzt Teil unseres Teams bist.

Sehr gerne. Als ich ins Büro gekommen bin und die ganzen Star Wars Figuren gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich hier genau richtig bin.

posted by Swetlana Lang

Mike, erzähl uns doch ein bisschen was über Dich.

Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Gütersloh. Im Moment mache ich mein Fachabitur im Berufskolleg Senne als Gestalterischer Assistent. Mein Fachbereich ist Medien und Kommunikation.

Der Fachbereich Medien und Kommunikation ist ja ein breites Feld, worauf legst Du denn Deinen Fokus?

Ich will Design und Programmierung zusammenbringen, mich also im Bereich Webdesign spezialisieren. Außerdem habe ich mich früher viel mit Logos beschäftigt.

Wie bist Du auf Design und Programmierung gekommen?

Bei uns in der Familie sind alle auf ihre eigene Art künstlerisch begabt. Mein Bruder ist zum Beispiel im Design tätig. Er hat mir schon früh Bildbearbeitungsprogramme auf den Computer installiert. Ich war da etwa zwölf oder 13 Jahre alt. Erst hat mich das nicht so interessiert, aber als sich in einem Computerspiel, das ich zu der Zeit gespielt habe, ein Clan gebildet hat, habe ich sie genutzt, um das Logo für uns zu entwerfen. So hat sich dann nach und nach mein Interesse entwickelt. Mit der Zeit habe ich das Logo mehrmals überarbeitet und auf diese Weise viel dazugelernt. Später, so vor ungefähr zwei Jahren, habe ich dann meine eigene Webseite programmiert. Vor allem, um dazuzulernen und mich auszuprobieren. Seit etwa zwei Monaten arbeite ich jetzt an einer Überarbeitung. Ich möchte mein erworbenes Wissen in der neuen Webseite umsetzen.

Was ist Dir an Deiner Webseite denn besonders wichtig?

Mir ist wichtig, dass sie funktioniert. Und zwar auf jedem Endgerät. Außerdem versuche ich mich in den Nutzer hineinzuversetzen und das User Interface so zu gestalten, dass der Nutzer sich problemlos zurechtfindet. Die Farben habe ich mit Gold und Grau so gewählt, dass die Webseite hochwertig aussieht und einen professionellen Eindruck hinterlässt. Ich habe mir bei jedem Aspekt im Vorfeld Gedanken gemacht und gestalte die Webseite so, dass die User Experience im Vordergrund steht.

Was interessiert Dich am Praktikum bei MIA3 besonders? Worauf freust du Dich?

Ich freue mich besonders auf die Dinge, die ich neu lernen kann. Das ist mir besonders wichtig. Im Design bin ich schon ziemlich stark, aber in der Programmierung kann ich noch viel dazulernen. Außerdem lernt man in der Praxis oft ganz andere Dinge als in der Schule. Und davon will ich so viele wie möglich mitnehmen. Außerdem möchte ich einen Einblick in richtige Teamarbeit bekommen. In der Schule arbeiten wir oft alleine oder zu zweit an speziellen Aufgabenstellungen. Doch wie sieht die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag aus? Und wie sieht dabei die Kommunikation untereinander aus? Das interessiert mich sehr.

Dann hoffe ich, dass sich Dein Wunsch erfüllt und Du viel bei uns lernen kannst. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, Dich für die nächsten Wochen in unserem Team willkommen zu heißen.

posted by Swetlana Lang

MIA3 war beim diesjährigen IHK Azubi-Speed-Dating in Gütersloh dabei und hat sich dort auf die recht unkonventionelle Art der Azubi-Suche begeben. Ob diese von Erfolg gekrönt war, das verrät uns Björn Klusekemper im folgenden Gespräch.

Für diejenigen, die noch nie bei einem Azubi-Speed-Dating waren, wie kann man sich das vorstellen?

Bei unserer Ankunft in der Weberei, wo das Speed-Dating dieses Jahr stattgefunden hat, waren bereits überall Tische und Stühle aufgebaut. Meist saßen dann ein bis zwei Personaler vom jeweiligen Unternehmen am Tisch und die Bewerber konnten sich entscheiden, bei welchen Unternehmen sie sich vorstellen möchten. Für das Gespräch hatte dann aber jeder nur zehn Minuten Zeit. 

Seid ihr denn auf viel Interesse gestoßen?

Ja, das Interesse war wirklich groß. Wir waren vor Ort eines der wenigen Unternehmen aus dem Bereich Digital. Deswegen waren wir wohl auch eine der Firmen, vor der sich eine ganze Schlange an Interessenten gebildet hat. Viele der anderen Unternemen kamen eher aus dem kaufmännischen oder handwerklichen Bereich. Das Interesse war sogar so groß, dass wir die ganzen drei Stunden ununterbrochen im Gespräch waren und letztendlich mit 18 Bewerbern sprechen konnten.

Waren unter den Bewerbern denn vielversprechende Kandidaten dabei?

Einige Bewerber waren sehr gestalterisch interessiert. Wir sind eine Digitalagentur und bei uns spielt das Programmieren eine zentrale Rolle. Wer daran wenig Interesse hat, der wird bei uns nicht glücklich. Aber einige Kandidaten haben unsere Neugier geweckt. 

Was war euch bei den Gesprächen denn besonders wichtig? Worauf habt ihr geachtet?

Uns waren vor allem die Interessen der Bewerber wichtig. Wenn sich jemand auch in seiner Freizeit für Computer und Informatik begeistert, dann ist das auf jeden Fall ein Pluspunkt. Außerdem konnten uns einige Kandidaten durch ihre Motivation und Zielstrebigkeit überzeugen. Noten waren hier eher zweitrangig.

Also wird es ein zweites Date geben?

Ja, einige Interessenten laden wir auf jeden Fall zu einem zweiten Gespräch ein. Zehn Minuten reichen einfach nicht aus, um sich ein vollständiges Bild von den Kandidaten zu machen. Dafür ist dann ein weiteres Treffen notwendig.

Hand aufs Herz: Wie wahrscheinlich ist es, dass einer der Bewerber vom Azubi-Speed-Dating euer nächster Azubi wird?

Garantien gibt es nicht, aber unwahrscheinlich ist es auch nicht. Wenn uns einer der Bewerber, die wir zu einem zweiten Gespräch einladen, überzeugt, dann kann sich daraus durchaus ein Ausbildungsvertrag ergeben.

Würdet ihr das Azubi-Speed-Dating denn weiterempfehlen?

Ja, definitiv. Von so einem Format können beide Seiten eigentlich nur profitieren. Die Unternehmen lernen in kurzer Zeit viele Bewerber kennen und führen viele interessante Gespräche. Manchmal fallen dann sogar gerade die Kandidaten positiv auf, die ansonsten keine Chance bekommen hätten. Und die Bewerber wiederum erhalten die Chance, sich persönlich vorzustellen. Sie brauchen hier also nicht nur durch ihre Noten zu überzeugen, sondern können auch mit ihrer Persönlichkeit punkten.

Wollt ihr den Azubi-Speed-Dating-Interessierten abschließend noch etwas mit auf den Weg geben?

An alle Bewerber: Lasst euch von etwaigen Absagen nicht abschrecken. Oft bedeutet es nämlich nicht, dass ihr nicht gut genug, nicht qualifiziert genug oder nicht sympathisch genug seid, sondern einfach, dass eure Erwartungen und die der Unternehmen für diesen speziellen Ausbildungsplatz nicht zusammenpassen. Als Digitalagentur liegt unser Schwerpunkt etwa in der Programmierung. Deshalb suchen wir auch gezielt nach Auszubildenden, die sich für diese Thematik begeistern. Andere Agenturen setzen ihren Schwerpunkt hingegen woanders und suchen dann vielleicht gerade nach Bewerbern, die eher gestalterisch interessiert sind. Wenn ihr also eine Absage bekommt, dann zweifelt nicht gleich an euch selbst, sondern macht euch gezielt auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz, der euren Erwartungen entspricht.

posted by Swetlana Lang

Der aufmerksame Leser unseres Blogs mag sich vielleicht daran erinnern, dass wir an dieser Stelle bereits vor einiger Zeit über die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung informiert haben. Nun ist dies aber schon eine ganze Weile her und es hat sich viel getan.

Es lässt sich etwa ein Wandel weg von der Quantität hin zur Qualität erkennen. Wo vor einigen Jahren noch die Anzahl der sogenannten Keywords eine große Rolle gespielt hat, steht nun die Qualität des Inhalts im Fokus der Suchmaschinenoptimierung (eng. SEO).

Unter Keywords werden die Begriffe verstanden, die der Nutzer bei seiner Suche eingibt. Oft handelt es sich dabei um einzelne Wörter oder Phrasen. Eher selten werden auch ganze Sätze verwendet.

Natürlich ist die Wahl der richtigen Keywords und damit die Keyword-Optimierung noch immer sehr wichtig. Schließlich findet der Kunde Sie oft anhand dieser Suchbegriffe. Aber die Dichte, mit der die Keywords in den Texten verwendet werden, spielt keine so große Rolle mehr. Denn Google hat aufgerüstet und eine künstliche Intelligenz entwickelt. Diese erkennt unter anderem Synonyme eigenständig und berücksichtigt den Kontext, in dem sie vorkommen. Das wiederum wirkt sich auf das Such-Ranking aus.

Gleichzeitig nimmt die Bedeutung des Inhalts zu. Google misst etwa, wie lange sich ein Kunde auf der Webseite befindet und schließt darüber auf die Qualität des Inhalts. Eine kurze Verweildauer wird beispielsweise mit schlechter Qualität gleichgesetzt. Denn offenbar hat der Nutzer nicht die Information erhalten, nach der er gesucht hat. Kann der Inhalt Ihre Kunden jedoch längerfristig fesseln und klickt er vielleicht sogar auf weitere Unterseiten, so wird das im Such-Ranking positiv berücksichtigt.

Neben der Verschiebung von der Quantität zur Qualität lässt sich aber auch noch ein weiterer Trend ausmachen, der sich nun schon etwas länger hält. Das Responsive Design.

Dass es eine Tendenz hin zur Nutzung von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets gibt, dürfte wohl niemanden mehr überraschen. Seit Jahren steigt die Zahl derjenigen an, die sich ihre Informationen lieber mobil von unterwegs oder aber gemütlich vom eigenen Sofa holen. Google hat darauf reagiert und seine Kriterien entsprechend für das mobile Such-Ranking angepasst. Mittlerweile werden geräteoptimierte Webseiten mit einem sogenannten Responsive Design wesentlich höher gewertet als die, die sich dem Endgerät nicht anpassen.

Was eher eine neuere Entwicklung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung darstellt, ist die Berücksichtigung der sprachgesteuerten Suche über ein Voice Search System. Verständlicher Weise erschließt sich hier ein ganz neues Feld für die SEO, da die Nutzer über so ein System ein anderes Suchverhalten aufweisen. Tendenziell werden bei der Suche etwa längere Phrasen bevorzugt und einzelne Schlagwörter eher seltener verwendet. Denn der Nutzer hat bei Voice Search Systemen die Möglichkeit, die Frage präziser und ausführlicher zu formulieren. Da die sprachgesteuerte Suche leicht zu bedienen ist und gerade im mobilen Bereich wesentlich praktikabler ist, wird die Beliebtheit der Systeme sicher weiter steigen. Die Relevanz der Voice Search Systeme für die Suchmaschinenoptimierung nimmt damit ebenfalls zu.

Sie wollen im SEO-Bereich aktiv werden? Dann rufen Sie uns an! Wir schaffen für Sie die technischen Voraussetzungen und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die passenden Texte.

posted by Swetlana Lang
Swetlana Lang

Hallo zusammen!
Ich bin Swetlana und die Neue bei MIA3.
Nach meinem Master in Linguistik hat mich vor allem die Liebe zur Sprache zu MIA3 verschlagen. Denn hier darf ich ungehemmt meiner Leidenschaft zum Schreiben nachkommen und bald vielleicht auch Sie bei Ihren Schreibprojekten unterstützen.

Zwischenzeitlich halte ich Sie im Blog mit den neusten Themen rund um die digitalen Medien auf dem Laufenden und unterstütze das MIA3-Team im Bereich des Projektmanagements.
An dieser Stelle will ich noch die Gelegenheit nutzen und mich bei meinen frisch gewonnenen Kollegen für die tolle Aufnahme bedanken. So macht der Start in ein neues Team Spaß!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!  

posted by Swetlana Lang

Er stellte uns diverse Techniken aus dem Bereich virtual reality vor und ließ uns diese auch "live" testen. Neben einer Menge Spaß, brachte uns der Termin auch einige wichtige Erkenntnisse, die wir in unserem Fazit für Sie zusammengestellt haben.

Fazit: Die Technologien der Bereiche virtual und augmented reality sind die Zukunft der digitalen Medien. Einige der Anwendungsmöglichkeiten sind auch heute schon interessant für verschiedenste Projekte unserer Kunden. So können zum Beispiel spezifische Produkte mit digitalen Information versehen oder ein ganzer virtueller Showroom, zum Zwecke der Produktpräsentation, erstellt werden.

Wenn auch Sie Interesse an den Möglichkeiten dieser Technologie haben, oder sogar schon eine konkrete Projektidee, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!

posted by Ben Lumma

Wenn dann die Internetseite nicht für die mobile Nutzung optimiert wurde, sind die Texte und Inhalte klein bzw. unleserlich, die Bilder sind unscharf oder können erst gar nicht dargestellt werden. Oft ist die Navigation nicht nutzbar und damit ist die gesamte Internetseite für die mobile Nutzung unbrauchbar.

Die Lösung bietet das Responsive Webdesign – eine Internetseite, die sowohl auf Desktop-Computer als auch auf Tablets und Mobiltelefonen Ihren Kunden das beste Nutzererlebnis liefert. Responsive Webdesign passt Texte, Bilder und andere Inhalte anhand der Darstellungsgröße Ihres Ausgabegerätes flexibel an. Diese Flexibilität werden Ihre Kunden zu schätzen wissen, wenn sie gemütlich auf dem Sofa sitzen und eine Bestellung tätigen, sich in der Bahn Ihre Öffnungszeiten anschauen oder sich im Café über Ihr Unternehmen informieren.

Mit der modernen Darstellungsmöglichkeit des Responsive Designs erstellt MIA3 Webseiten, die technisch und benutzerfreundlich den Anforderungen Ihrer Kunden entsprechen. Und mit einer neuen mobilen Internetseite verpassen Sie nicht den Anschluss an die mobile Nutzergemeinschaft.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen, Projekte und Anregungen. Fordern Sie uns!

posted by Ben Lumma

Thema des Workshops war die Markenbildung eines Unternehmens als Arbeitgeber, das sogenannte Employer Branding. Dadurch wird eine höhere Mitarbeiterbindung und verbesserte Mitarbeitergewinnung erzielt. Für eine umfassende Analyse des Employer Branding konnte die Elektronikfirma Steinel mit Sitz in Herzebrock-Clarholz gewonnen werden. Steinel stellt als familiengeführtes Unternehmen seit 1959 Sensortechnik für Lichtsteuerung, Heißluftgeräte und Heißklebepistolen her und beschäftigt ca. 1200 Mitarbeiter.

Ziel des Seminars war es, das Unternehmen Steinel für Arbeitnehmer attraktiver zu machen und somit erfolgreicher qualifizierte Fachkräfte gewinnen zu können. Auf dem Weg dorthin erarbeiteten die Studenten gemeinsam mit unserer Agentur Zwischenziele, um möglichst effizient zu einem optimierten Employer Branding zu gelangen.

Im ersten Schritt wurde eine Marktanalyse durchgeführt. Es galt herauszufinden, auf welchem Wege vor allem junge Fachkräfte nach Stellenangeboten suchen. Am häufigsten konsultieren diese Online-Stellenbörsen (65%), gefolgt von Websites der Unternehmen (37%) und Karriere-Netzwerken wie Xing (34%). Aber auch Printmedien haben mit 23% neben Online-Portalen weiterhin einen nicht zu unterschätzenden Anteil bei der Stellensuche.

Als Nächstes wurde die Präsenz von Steinel sowohl im Online- als auch im Printbereich analysiert. Hier zeigte sich bereits, dass Steinel im Bereich der eigenen Unternehmenswebsite, Social Networks und Printmedien vertreten ist und somit von potentiellen Arbeitnehmern gefunden werden kann. Im Hinblick auf seine Außendarstellung punktete das Unternehmen Steinel durch seine professionelle, gut strukturierte und im Corporate Design angelegte Website. Nachholbedarf bestand hingegen im Social-Media-Bereich.

In einer abschließenden Umfrage wurde untersucht, wie die Stellenausschreibungen und die Karrieremöglichkeiten von Steinel wahrgenommen werden. Über die Hälfte der Befragten bewertete an dieser Stelle die Außendarstellung des Unternehmens positiv und zeigte zudem ein potentielles Interesse, sich auf Stellenausschreibungen zu bewerben. In einem Fazit präsentierten die Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit uns Möglichkeiten, das Employer Branding der Firma Steinel zu optimieren. Als Haupt-Aufgabenpunkt kristallisierte sich die gezielte Suche nach Fachkräften heraus, was beispielsweise direkt an Universitäten oder auf Messen realisiert werden kann. Nicht zu unterschätzen ist neben einer guten externen auch eine umfassende interne Kommunikation, um die Mitarbeiter zu motivieren und ein angenehmes Arbeitsklima zu stärken. Das macht ein Unternehmen nach innen und außen attraktiv.

Für die Studenten, Steinel und für uns hat sich gezeigt: Employer Branding ist für jedes Unternehmen ein Thema, mit dem es sich auseinanderzusetzen lohnt. Firmen leben durch qualifizierte Fachkräfte und bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung sollte individuell entschieden werden, welche Methode zu einem passt. Das können Online-Stellenbörsen oder Karriere-Netzwerke sein, aber auch Printmedien oder Fachmessen.

posted by Ben Lumma

In Zeiten des Internets wird es auf umgekehrtem Weg immer leichter für Kunden, das passende Produkt oder Unternehmen für sich zu finden, ohne von der Firma aktiv angesprochen zu werden. Dank Suchmaschinen wie Google ist es möglich, schnell und passgenau Informationen und Angebote einzuholen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Auf dem Weg vom Kundenwunsch bis zum Aufrufen Ihrer Firmen-Webseite muss Einiges geschehen. Die Weichen werden dabei vor allem von der sogenannten Suchmaschinenoptimierung (SEO) gestellt. Denn diese sorgt dafür, dass Ihre Webseite bei der Eingabe passender Suchbegriffe in den Google-Suchergebnissen auf der ersten oder mindestens zweiten Seite angezeigt wird. 

Eine suchmaschinenoptimierte Webseite benötigt gute Vorbereitung. Zunächst müssen Sie als Unternehmen Ihre Kundenzielgruppe definieren. Denn nur, wer sich im Klaren darüber ist, wer seine Wunschkunden sind, kann diese gezielt auf seine Webseite führen. Im nächsten Schritt sollte überlegt werden, mit welchen Suchbegriffen die potentiellen Kunden nach Ihren Produkten oder Angeboten suchen werden. Möchte der Kunde einen Fliesenleger vor Ort oder eine ausgefallene Delikatesse zum Verschenken? Welche Wörter wird er bei Google eingeben, wenn er eine entsprechende Firma finden möchte?

Ihre Aufgabe als Unternehmen ist es, Ihren Kunden dort abzuholen, wo er nach Ihrem Angebot sucht. Dies geschieht mittels durchdachter Suchmaschinenoptimierung und sorgt dafür, dass Ihre Zielgruppe nicht an Ihnen vorbeiläuft, sondern geradewegs zu Ihnen gelenkt wird – und beispielsweise nicht zu einer konkurrierenden Firma. Durch die SEO als mittel- bis langfristige Investition erweitern Sie somit Ihren Kundenstamm und stärken Ihr Unternehmen auf Dauer.

Sie brauchen einen verlässlichen Partner dafür, der Ihnen den technischen Weg ebnet und Sie bei der Erarbeitung von passenden Texten unterstützt? Dann rufen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Webseite SEO-fit zu machen.

posted by Ben Lumma
Die 4 Geschäftsführer des Jointventure: Reinert Keuter (vorne), Josef B. Kunter, Marc Neuhaus und Björn Klusekemper (v. l.)

Seit 1993 führt Reinert Keuter mit der A3PLUS eine erfolgreiche Agentur in OWL. Egal ob Kommunikation oder Werbung, in Sachen Strategie, Konzeption und Umsetzung setzt A3PLUS immer den Mittelstand in den Fokus. Um die Möglichkeiten auszuweiten und die Reichweite noch zu erhöhen, haben sich MIA3 und A3PLUS nun zusammen geschlossen. Die Erfahrung aus 23 Jahren A3PLUS sowie die Kreativität und technische Schlagkraft der MIA3 ergeben eine Synergie die Kundenprojekte auf eine neue Ebene des Marketings heben. Alle Kompetenzen unter einem Dach machen MIA3 und A3PLUS: Gemeinsam. Digital. Erfolgreich.

posted by Ben Lumma

Ende 2015 setzten sich Björn Klusekemper, Josef Kunter und Marc Neuhaus zusammen um gemeinsam einen Weg zu mehr Innovation und Erfolg zu finden. Björn Klusekemper führte bis dahin erfolgreich die Agentur "AWESOME!studio" mit den Schwerpunkten digitale Projekte und Strategien. Josef Kunter und Marc Neuhaus waren Inhaber der Agentur "Famelo", mit großen Kompetenzen in Webdesign und Webentwicklung.

Gemeinsam zog man in das Dachgeschoss der Thesings Allee 21 und gründete die MIA3. Mit drei Köpfen an der Spitze und einem Team von vier Leuten, entstand hier ein Kompetenzzentrum rund um digitale Medien. Mit viel Kreativität und noch mehr technischem Know-how ist die MIA3 die junge Digitalagentur in OWL. Egal ob Beratung, Design oder Software Engineering, in Bezug auf digitale Medien findet hier jede Kundenidee ein offenes Ohr und Sachverstand, um erfolgreich umgesetzt zu werden.

Sie wollen von unserem Wissen und unserer Erfahrung profitieren? Dann wenden Sie sich mit Ihren Projekten rund um die digitalen Medien an uns. So sind wir: "Gemeinsam . Digital . Erfolgreich".

posted by Ben Lumma