Ob Ein-Mann-Unternehmen oder Großkonzern, für Ihr Unternehmen ist eine Webseite Pflicht. Schließlich ist sie das Aushängeschild der Firma und transportiert das Image Ihres Unternehmens. Von der Kontaktaufnahme bis hin zur Kaufabwicklung erfüllt sie die verschiedensten Funktionen. Deshalb ist es wichtig, dass sie immer auf dem neusten Stand ist und regelmäßig auf ihre Aktualität geprüft wird. Manchmal genügt ein Redesign oder eine sinnvolle Ergänzung, doch ab wann lohnt sich ein kompletter Relaunch? Wir stellen Ihnen hier einige Kriterien vor:

Schlechte Performance

Normalerweise sollte eine Webseite nicht länger als zwei bis drei Sekunden brauchen, um vollständig geladen zu sein. Dauert es länger, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer abspringen und sich ihre Informationen woanders holen. Das hinterlässt nicht nur einen schlechten Eindruck beim potentiellen Kunden, sondern wirkt sich auch negativ auf das Suchmaschinen-Ranking aus.

Usability der Webseite

Nicht nur eine schlechte Performance kann Grund für ein schlechtes Such-Ranking sein, sondern auch eine ungenügende Nutzerfreundlichkeit kann dazu führen, dass Besucher die Webseite frühzeitig verlassen. Wenn der Nutzer nicht intuitiv zu der Seite findet, die die gesuchten Informationen enthält, dann gibt es im Bereich der Usability noch viel Verbesserungspotential. Grundsätzlich sollte die Struktur der Webseite daher so übersichtlich wie möglich sein. Der Nutzer sollte nie das Gefühl bekommen, er könnte die Informationen irgendwo anders schneller finden als bei Ihnen.

Der SEO-Aspekt

Obwohl Sie vielleicht sogar eine Google AdWords-Kampagne geschaltet haben, sind Sie bei den bekannten Suchmaschinen kaum aufzufinden? Dann liegt das womöglich an der Webseite selbst. Hohe Absprungraten und eine kurze Verweildauer sind gute Indikator dafür, dass entweder die Keywords falsch gewählt worden sind oder aber die Webseite dringend überarbeitet werden muss. Fest steht, dass der SEO-Aspekt nicht unterschätzt werden darf. Verschwindet die Webseite bei den einschlägigen Suchbegriffen auf Seite drei oder weiter hinten, dann ist sie für den Durchschnitts-Suchmaschinennutzer quasi nicht mehr existent.

Responsive Design

Die Webseite wird auf mobilen Endgeräten nur schlecht dargestellt? Die Kunden kämpfen regelmäßig mit langen Ladezeiten, der Zoomfunktion und mit den Fingern schlecht zu bedienenden Navigationselementen? Dann wird es höchste Zeit für ein Design, das sich dynamisch an das Endgerät anpasst: ein responsive Design. Das trifft vor allem auf Unternehmen zu, dessen Kunden regelmäßig über mobile Geräte auf die Webseite zugreifen.

Änderungen schwierig durchführbar

Der Inhalt ist eines der wichtigsten Aspekte der Webseite. Schließlich erfährt der Kunde hier alles über das Unternehmen, den Service und die Produkte. Deshalb sollten inhaltliche Änderungen leicht und unproblematisch durchgeführt werden können. Ist das nicht der Fall, leidet über kurz oder lang die Aktualität des Inhalts und damit die Qualität der Webseite. Sind bereits kleine Änderungen mit viel Aufwand verbunden, so kann eine Umstellung auf ein Content-Management-System wie TYPO3 oder WordPress sinnvoll und lohnenswert sein. Eigene Mitarbeiter können auf diese Weise bereits nach einer kurzen Schulung neue Webseiteninhalte erstellen und vorhandene Beiträge verändern oder löschen.

Veraltetes Design

Wenn das grafische Design veraltet und altbacken ist, dann denken die Webseitenbesucher schnell dasselbe über das Unternehmen. Damit das nicht passiert, ist ein aktuelles und stimmiges Webdesign wichtig. Immerhin sorgt es dafür, dass der erste Eindruck positiv ausfällt und der Nutzer auch einen zweiten Blick riskiert.

Sicherheitsaspekt

Insbesondere Unternemen, die auf ihrer Webseite sensible Kundendaten abfragen, müssen sich umgehend mit dem Aspekt der Sicherheit auseinandersetzen und gegebenenfalls nachrüsten. Bereits bei der Nutzung des Kontaktformulars werden sensible Daten übertragen, die es zu schützen gilt. Eine SSL-Verschlüsselung etwa sorgt dafür, dass diese Informationen codiert übertragen und dadurch für Dritte unbrauchbar werden. Darüber hinaus fördert es das Vertrauen des Kunden in das Unternehmen, da die Webseite vom Browser als sicher gekennzeichnet wird.

Erkennen Sie Ihre Webseite in einigen dieser Punkte wieder? Wenn ja, dann sollten Sie einen Relaunch der Webseite in Betracht ziehen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ihn erfolgreich umzusetzen. Rufen Sie uns an und profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Know-how!

posted by Swetlana Lang

Lukas, erzähl uns doch ein bisschen was über Dich.

Ich bin 24 Jahre alt und komme gerade frisch aus meiner Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung. Vor einer Woche habe ich meine Prüfung bestanden. Außerdem bin ich seit meiner Kindheit ein riesengroßer Star Wars Fan. Im Sinne von: Ein wirklich, wirklich großer Fan. Auf irgendeine Weise war Star Wars immer Teil meines Lebens. Das fing von klein auf an, dass ich mit meinen Cousins Filmszenen nachgespielt habe, bis hin zum Sammeln von verschiedenem Merchandise. Später war ich dann eine Zeit lang in einem Show-Verein und habe in Kostümierung und mit Lichtschwert auf der Bühne gestanden. Wir haben uns eigene Kampf- Choreographieren ausgedacht und diese vor Publikum auf unterschiedlichen Star Wars Events aufgeführt. Im Moment bin ich in der Cosplay-Szene unterwegs und zusammen mit meiner Freundin Mitglied in einem belgischen Kostümclub. Für diejenigen, die es nicht kennen, sollte ich vielleicht erklären, was Cosplay ist. Beim Cosplay schlüpft man in die Rolle eines fiktiven Charakters und versucht diesen so originalgetreu wie möglich zu verkörpern. Zusammen mit dem Club sind wir auf Conventions oder Charity-Events anzutreffen. Die Kostüme stellen wir dafür meistens komplett selbst her. Wenn ich irgendwann ein bisschen mehr Zeit habe, möchte ich auch das Schmieden lernen, um meine Rüstungsteile in Zukunft selbst schmieden zu können. Im Moment arbeite ich an einem neuem Star Wars Kostüm eines selbsterstellten Mandalorianers. Das ist ein uraltes Volk aus dem Star Wars Universum. Ein treffendes Beispiel für die Figur ist der ikonische Filmcharakter Boba Fett.

Was fasziniert Dich an Cosplay so?

Mich interessiert vor allem der schauspielerische Aspekt. Man schlüpft in einen komplett anderen Charakter und versucht, ihn so detailgetreu wie möglich darzustellen. Dadurch traut man sich manchmal auch Sachen, die man sonst vielleicht nicht unbedingt machen würde. Die Rolle gibt dir dein Verhalten quasi vor.

Star Wars scheint ja ein großer Teil Deines Lebens zu sein. Bleibt da überhaupt noch Zeit für etwas anderes?

Sehr viel Zeit bleibt da nicht, das stimmt schon. In der restlichen Zeit bilde ich mich aber gerne im Bereich der Programmierung weiter. In der IT-Branche muss man immer auf dem Laufenden bleiben, weil sich alles so schnell weiterentwickelt. Im Moment interessiere ich mich ganz besonders für die Entwicklung von Apps und habe sogar angefangen, meine eigene zu schreiben.

Darf ich fragen, was für eine App Du planst?

Klar, es soll eine Wunschlisten-App werden. Mit ihr sollen sich Nutzer unabhängig von Plattformen und Anbietern organisieren können, wenn wieder der nächste Geburtstag, Weihnachtstag oder die nächste Hochzeit ansteht. Sie können Bilder hochladen, Preise notieren und abhaken, wer schon gezahlt hat und wer nicht. Außerdem können in der App auch Ideen und Vorschläge für die kommenden Anlässe festgehalten werden. Sobald der Nutzer etwas sieht, das sich als Geschenk eignet, fotografiert er es mit dem Preis und speichert es in der Wunschliste. Dann hat er eine ganze Liste an möglichen Geschenken, sobald er eins braucht. Die Entwicklung der App steckt aber noch in den Kinderschuhen. Im Moment habe ich einfach zu wenig Zeit dafür. Außerdem muss ich mich in den Bereich erst noch stärker einarbeiten.

Wolltest Du denn schon immer Informatiker werden?

(lacht) Nein, eigentlich wollte ich ursprünglich zum Fernsehen und Kameramann werden. Früher habe ich mich besonders für Videos interessiert, mich haben Special Effects und die verschiedenen Perspektiven fasziniert. Ich habe sogar ein Jahrespraktikum gemacht, um herauszufinden, ob es tatsächlich das ist, was ich den Rest meines Lebens machen möchte. Es hat sich aber recht schnell herausgestellt, dass es nicht das Richtige für mich ist.

Und wie bist Du dann auf die IT-Branche gekommen?

Ich habe mein Interesse zum Beruf gemacht. Ich hatte in der Schule Informatik und habe mir neben dem Gaming nach und nach auch technische Details angelesen. So ist dann irgendwann das Interesse für Computer und Programmierung entstanden. Im Gegensatz zum Kameramann ist der IT-Zweig außerdem sehr zukunftssicher, was natürlich ein zusätzlicher Pluspunkt war.

Was macht Dir an Deinem Beruf denn besonders viel Spaß?

Mir macht vor allem das Entwickeln von Programmen und das Lösen von Problemen Spaß. Gerade das Reindenken in die Problematik, sie zu verstehen und zu lösen, kann sehr befriedigend sein. Wenn ich das Programm dann noch weiterentwickeln kann, sodass es besser läuft als zuvor, dann macht es umso mehr Spaß. Aber auch das Entwickeln von komplett neuen Sachen reizt mich. Später sagen zu können, dass man Teil des Entwicklerteams für ein Programm war, das von einer größeren Gruppe an Menschen genutzt wird, macht einen schon stolz.

Auf was freust Du Dich bei MIA3 besonders?

Ich freue mich vor allem darauf, meinen Horizont zu erweitern. In meiner Ausbildung war ich in erster Linie im Front-End tätig, hier erhalte ich die Chance, verstärkt im Back-End zu arbeiten. So kann ich mein Wissen in dem Bereich vertiefen und neue Sachen dazulernen. Außerdem freue ich mich darauf, mit neuen Problemstellungen konfrontiert zu werden und erfolgreiche Lösungen zu finden.

Lukas, ich danke Dir für das Gespräch und freu mich, dass Du jetzt Teil unseres Teams bist.

Sehr gerne. Als ich ins Büro gekommen bin und die ganzen Star Wars Figuren gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich hier genau richtig bin.

posted by Swetlana Lang

Mike, erzähl uns doch ein bisschen was über Dich.

Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Gütersloh. Im Moment mache ich mein Fachabitur im Berufskolleg Senne als Gestalterischer Assistent. Mein Fachbereich ist Medien und Kommunikation.

Der Fachbereich Medien und Kommunikation ist ja ein breites Feld, worauf legst Du denn Deinen Fokus?

Ich will Design und Programmierung zusammenbringen, mich also im Bereich Webdesign spezialisieren. Außerdem habe ich mich früher viel mit Logos beschäftigt.

Wie bist Du auf Design und Programmierung gekommen?

Bei uns in der Familie sind alle auf ihre eigene Art künstlerisch begabt. Mein Bruder ist zum Beispiel im Design tätig. Er hat mir schon früh Bildbearbeitungsprogramme auf den Computer installiert. Ich war da etwa zwölf oder 13 Jahre alt. Erst hat mich das nicht so interessiert, aber als sich in einem Computerspiel, das ich zu der Zeit gespielt habe, ein Clan gebildet hat, habe ich sie genutzt, um das Logo für uns zu entwerfen. So hat sich dann nach und nach mein Interesse entwickelt. Mit der Zeit habe ich das Logo mehrmals überarbeitet und auf diese Weise viel dazugelernt. Später, so vor ungefähr zwei Jahren, habe ich dann meine eigene Webseite programmiert. Vor allem, um dazuzulernen und mich auszuprobieren. Seit etwa zwei Monaten arbeite ich jetzt an einer Überarbeitung. Ich möchte mein erworbenes Wissen in der neuen Webseite umsetzen.

Was ist Dir an Deiner Webseite denn besonders wichtig?

Mir ist wichtig, dass sie funktioniert. Und zwar auf jedem Endgerät. Außerdem versuche ich mich in den Nutzer hineinzuversetzen und das User Interface so zu gestalten, dass der Nutzer sich problemlos zurechtfindet. Die Farben habe ich mit Gold und Grau so gewählt, dass die Webseite hochwertig aussieht und einen professionellen Eindruck hinterlässt. Ich habe mir bei jedem Aspekt im Vorfeld Gedanken gemacht und gestalte die Webseite so, dass die User Experience im Vordergrund steht.

Was interessiert Dich am Praktikum bei MIA3 besonders? Worauf freust du Dich?

Ich freue mich besonders auf die Dinge, die ich neu lernen kann. Das ist mir besonders wichtig. Im Design bin ich schon ziemlich stark, aber in der Programmierung kann ich noch viel dazulernen. Außerdem lernt man in der Praxis oft ganz andere Dinge als in der Schule. Und davon will ich so viele wie möglich mitnehmen. Außerdem möchte ich einen Einblick in richtige Teamarbeit bekommen. In der Schule arbeiten wir oft alleine oder zu zweit an speziellen Aufgabenstellungen. Doch wie sieht die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag aus? Und wie sieht dabei die Kommunikation untereinander aus? Das interessiert mich sehr.

Dann hoffe ich, dass sich Dein Wunsch erfüllt und Du viel bei uns lernen kannst. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, Dich für die nächsten Wochen in unserem Team willkommen zu heißen.

posted by Swetlana Lang

MIA3 war beim diesjährigen IHK Azubi-Speed-Dating in Gütersloh dabei und hat sich dort auf die recht unkonventionelle Art der Azubi-Suche begeben. Ob diese von Erfolg gekrönt war, das verrät uns Björn Klusekemper im folgenden Gespräch.

Für diejenigen, die noch nie bei einem Azubi-Speed-Dating waren, wie kann man sich das vorstellen?

Bei unserer Ankunft in der Weberei, wo das Speed-Dating dieses Jahr stattgefunden hat, waren bereits überall Tische und Stühle aufgebaut. Meist saßen dann ein bis zwei Personaler vom jeweiligen Unternehmen am Tisch und die Bewerber konnten sich entscheiden, bei welchen Unternehmen sie sich vorstellen möchten. Für das Gespräch hatte dann aber jeder nur zehn Minuten Zeit. 

Seid ihr denn auf viel Interesse gestoßen?

Ja, das Interesse war wirklich groß. Wir waren vor Ort eines der wenigen Unternehmen aus dem Bereich Digital. Deswegen waren wir wohl auch eine der Firmen, vor der sich eine ganze Schlange an Interessenten gebildet hat. Viele der anderen Unternemen kamen eher aus dem kaufmännischen oder handwerklichen Bereich. Das Interesse war sogar so groß, dass wir die ganzen drei Stunden ununterbrochen im Gespräch waren und letztendlich mit 18 Bewerbern sprechen konnten.

Waren unter den Bewerbern denn vielversprechende Kandidaten dabei?

Einige Bewerber waren sehr gestalterisch interessiert. Wir sind eine Digitalagentur und bei uns spielt das Programmieren eine zentrale Rolle. Wer daran wenig Interesse hat, der wird bei uns nicht glücklich. Aber einige Kandidaten haben unsere Neugier geweckt. 

Was war euch bei den Gesprächen denn besonders wichtig? Worauf habt ihr geachtet?

Uns waren vor allem die Interessen der Bewerber wichtig. Wenn sich jemand auch in seiner Freizeit für Computer und Informatik begeistert, dann ist das auf jeden Fall ein Pluspunkt. Außerdem konnten uns einige Kandidaten durch ihre Motivation und Zielstrebigkeit überzeugen. Noten waren hier eher zweitrangig.

Also wird es ein zweites Date geben?

Ja, einige Interessenten laden wir auf jeden Fall zu einem zweiten Gespräch ein. Zehn Minuten reichen einfach nicht aus, um sich ein vollständiges Bild von den Kandidaten zu machen. Dafür ist dann ein weiteres Treffen notwendig.

Hand aufs Herz: Wie wahrscheinlich ist es, dass einer der Bewerber vom Azubi-Speed-Dating euer nächster Azubi wird?

Garantien gibt es nicht, aber unwahrscheinlich ist es auch nicht. Wenn uns einer der Bewerber, die wir zu einem zweiten Gespräch einladen, überzeugt, dann kann sich daraus durchaus ein Ausbildungsvertrag ergeben.

Würdet ihr das Azubi-Speed-Dating denn weiterempfehlen?

Ja, definitiv. Von so einem Format können beide Seiten eigentlich nur profitieren. Die Unternehmen lernen in kurzer Zeit viele Bewerber kennen und führen viele interessante Gespräche. Manchmal fallen dann sogar gerade die Kandidaten positiv auf, die ansonsten keine Chance bekommen hätten. Und die Bewerber wiederum erhalten die Chance, sich persönlich vorzustellen. Sie brauchen hier also nicht nur durch ihre Noten zu überzeugen, sondern können auch mit ihrer Persönlichkeit punkten.

Wollt ihr den Azubi-Speed-Dating-Interessierten abschließend noch etwas mit auf den Weg geben?

An alle Bewerber: Lasst euch von etwaigen Absagen nicht abschrecken. Oft bedeutet es nämlich nicht, dass ihr nicht gut genug, nicht qualifiziert genug oder nicht sympathisch genug seid, sondern einfach, dass eure Erwartungen und die der Unternehmen für diesen speziellen Ausbildungsplatz nicht zusammenpassen. Als Digitalagentur liegt unser Schwerpunkt etwa in der Programmierung. Deshalb suchen wir auch gezielt nach Auszubildenden, die sich für diese Thematik begeistern. Andere Agenturen setzen ihren Schwerpunkt hingegen woanders und suchen dann vielleicht gerade nach Bewerbern, die eher gestalterisch interessiert sind. Wenn ihr also eine Absage bekommt, dann zweifelt nicht gleich an euch selbst, sondern macht euch gezielt auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz, der euren Erwartungen entspricht.

posted by Swetlana Lang

Der aufmerksame Leser unseres Blogs mag sich vielleicht daran erinnern, dass wir an dieser Stelle bereits vor einiger Zeit über die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung informiert haben. Nun ist dies aber schon eine ganze Weile her und es hat sich viel getan.

Es lässt sich etwa ein Wandel weg von der Quantität hin zur Qualität erkennen. Wo vor einigen Jahren noch die Anzahl der sogenannten Keywords eine große Rolle gespielt hat, steht nun die Qualität des Inhalts im Fokus der Suchmaschinenoptimierung (eng. SEO).

Unter Keywords werden die Begriffe verstanden, die der Nutzer bei seiner Suche eingibt. Oft handelt es sich dabei um einzelne Wörter oder Phrasen. Eher selten werden auch ganze Sätze verwendet.

Natürlich ist die Wahl der richtigen Keywords und damit die Keyword-Optimierung noch immer sehr wichtig. Schließlich findet der Kunde Sie oft anhand dieser Suchbegriffe. Aber die Dichte, mit der die Keywords in den Texten verwendet werden, spielt keine so große Rolle mehr. Denn Google hat aufgerüstet und eine künstliche Intelligenz entwickelt. Diese erkennt unter anderem Synonyme eigenständig und berücksichtigt den Kontext, in dem sie vorkommen. Das wiederum wirkt sich auf das Such-Ranking aus.

Gleichzeitig nimmt die Bedeutung des Inhalts zu. Google misst etwa, wie lange sich ein Kunde auf der Webseite befindet und schließt darüber auf die Qualität des Inhalts. Eine kurze Verweildauer wird beispielsweise mit schlechter Qualität gleichgesetzt. Denn offenbar hat der Nutzer nicht die Information erhalten, nach der er gesucht hat. Kann der Inhalt Ihre Kunden jedoch längerfristig fesseln und klickt er vielleicht sogar auf weitere Unterseiten, so wird das im Such-Ranking positiv berücksichtigt.

Neben der Verschiebung von der Quantität zur Qualität lässt sich aber auch noch ein weiterer Trend ausmachen, der sich nun schon etwas länger hält. Das Responsive Design.

Dass es eine Tendenz hin zur Nutzung von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets gibt, dürfte wohl niemanden mehr überraschen. Seit Jahren steigt die Zahl derjenigen an, die sich ihre Informationen lieber mobil von unterwegs oder aber gemütlich vom eigenen Sofa holen. Google hat darauf reagiert und seine Kriterien entsprechend für das mobile Such-Ranking angepasst. Mittlerweile werden geräteoptimierte Webseiten mit einem sogenannten Responsive Design wesentlich höher gewertet als die, die sich dem Endgerät nicht anpassen.

Was eher eine neuere Entwicklung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung darstellt, ist die Berücksichtigung der sprachgesteuerten Suche über ein Voice Search System. Verständlicher Weise erschließt sich hier ein ganz neues Feld für die SEO, da die Nutzer über so ein System ein anderes Suchverhalten aufweisen. Tendenziell werden bei der Suche etwa längere Phrasen bevorzugt und einzelne Schlagwörter eher seltener verwendet. Denn der Nutzer hat bei Voice Search Systemen die Möglichkeit, die Frage präziser und ausführlicher zu formulieren. Da die sprachgesteuerte Suche leicht zu bedienen ist und gerade im mobilen Bereich wesentlich praktikabler ist, wird die Beliebtheit der Systeme sicher weiter steigen. Die Relevanz der Voice Search Systeme für die Suchmaschinenoptimierung nimmt damit ebenfalls zu.

Sie wollen im SEO-Bereich aktiv werden? Dann rufen Sie uns an! Wir schaffen für Sie die technischen Voraussetzungen und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die passenden Texte.

posted by Swetlana Lang
Swetlana Lang

Hallo zusammen!
Ich bin Swetlana und die Neue bei MIA3.
Nach meinem Master in Linguistik hat mich vor allem die Liebe zur Sprache zu MIA3 verschlagen. Denn hier darf ich ungehemmt meiner Leidenschaft zum Schreiben nachkommen und bald vielleicht auch Sie bei Ihren Schreibprojekten unterstützen.

Zwischenzeitlich halte ich Sie im Blog mit den neusten Themen rund um die digitalen Medien auf dem Laufenden und unterstütze das MIA3-Team im Bereich des Projektmanagements.
An dieser Stelle will ich noch die Gelegenheit nutzen und mich bei meinen frisch gewonnenen Kollegen für die tolle Aufnahme bedanken. So macht der Start in ein neues Team Spaß!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!  

posted by Swetlana Lang
MIA3 Geschäftsführung

Wie hilft eine überzeugende Webpräsenz, die Reichweite zu erhöhen und das Markenimage zu steigern? Und welche Anforderungen müssen dafür technisch und gestalterisch erfüllt werden?

Diese Fragen klären Björn Klusekemper, Josef Kunter und Marc Neuhaus in Ihrem Vortrag bei der Veranstaltung »Zeitgemäße Webseiten - Anforderungen an Design und im Recht« für die Reihe »Unternehmens.Kreis.GT« der pro Wirtschaft Gütersloh, die im September erstmalig bei der MIA3 GmbH & Co. KG zu Gast sein wird.

Im Anschluss informiert Rechtsanwalt Alexander Gromann von »Gromann Strathoff & Partner Rechtsanwälte« (www.gsp-rechtsanwaelte.de) in seinem Kurzvortrag über die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und zeigt Fallstricke auf, die immer häufiger zu Abmahnungen führen können.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 06. September 2017, ab 18.00 Uhr in unseren Räumen in der Thesings Allee 21 statt. Interesse geweckt? Hier geht’s zur Anmeldung:

Anmeldung zur Veranstaltung

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Gemeinsam . Digital . Erfolgreich

posted by Ben Lumma

Er stellte uns diverse Techniken aus dem Bereich virtual reality vor und ließ uns diese auch "live" testen. Neben einer Menge Spaß, brachte uns der Termin auch einige wichtige Erkenntnisse, die wir in unserem Fazit für Sie zusammengestellt haben.

Fazit: Die Technologien der Bereiche virtual und augmented reality sind die Zukunft der digitalen Medien. Einige der Anwendungsmöglichkeiten sind auch heute schon interessant für verschiedenste Projekte unserer Kunden. So können zum Beispiel spezifische Produkte mit digitalen Information versehen oder ein ganzer virtueller Showroom, zum Zwecke der Produktpräsentation, erstellt werden.

Wenn auch Sie Interesse an den Möglichkeiten dieser Technologie haben, oder sogar schon eine konkrete Projektidee, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!

posted by Ben Lumma

Wenn dann die Internetseite nicht für die mobile Nutzung optimiert wurde, sind die Texte und Inhalte klein bzw. unleserlich, die Bilder sind unscharf oder können erst gar nicht dargestellt werden. Oft ist die Navigation nicht nutzbar und damit ist die gesamte Internetseite für die mobile Nutzung unbrauchbar.

Die Lösung bietet das Responsive Webdesign – eine Internetseite, die sowohl auf Desktop-Computer als auch auf Tablets und Mobiltelefonen Ihren Kunden das beste Nutzererlebnis liefert. Responsive Webdesign passt Texte, Bilder und andere Inhalte anhand der Darstellungsgröße Ihres Ausgabegerätes flexibel an. Diese Flexibilität werden Ihre Kunden zu schätzen wissen, wenn sie gemütlich auf dem Sofa sitzen und eine Bestellung tätigen, sich in der Bahn Ihre Öffnungszeiten anschauen oder sich im Café über Ihr Unternehmen informieren.

Mit der modernen Darstellungsmöglichkeit des Responsive Designs erstellt MIA3 Webseiten, die technisch und benutzerfreundlich den Anforderungen Ihrer Kunden entsprechen. Und mit einer neuen mobilen Internetseite verpassen Sie nicht den Anschluss an die mobile Nutzergemeinschaft.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen, Projekte und Anregungen. Fordern Sie uns!

posted by Ben Lumma

Thema des Workshops war die Markenbildung eines Unternehmens als Arbeitgeber, das sogenannte Employer Branding. Dadurch wird eine höhere Mitarbeiterbindung und verbesserte Mitarbeitergewinnung erzielt. Für eine umfassende Analyse des Employer Branding konnte die Elektronikfirma Steinel mit Sitz in Herzebrock-Clarholz gewonnen werden. Steinel stellt als familiengeführtes Unternehmen seit 1959 Sensortechnik für Lichtsteuerung, Heißluftgeräte und Heißklebepistolen her und beschäftigt ca. 1200 Mitarbeiter.

Ziel des Seminars war es, das Unternehmen Steinel für Arbeitnehmer attraktiver zu machen und somit erfolgreicher qualifizierte Fachkräfte gewinnen zu können. Auf dem Weg dorthin erarbeiteten die Studenten gemeinsam mit unserer Agentur Zwischenziele, um möglichst effizient zu einem optimierten Employer Branding zu gelangen.

Im ersten Schritt wurde eine Marktanalyse durchgeführt. Es galt herauszufinden, auf welchem Wege vor allem junge Fachkräfte nach Stellenangeboten suchen. Am häufigsten konsultieren diese Online-Stellenbörsen (65%), gefolgt von Websites der Unternehmen (37%) und Karriere-Netzwerken wie Xing (34%). Aber auch Printmedien haben mit 23% neben Online-Portalen weiterhin einen nicht zu unterschätzenden Anteil bei der Stellensuche.

Als Nächstes wurde die Präsenz von Steinel sowohl im Online- als auch im Printbereich analysiert. Hier zeigte sich bereits, dass Steinel im Bereich der eigenen Unternehmenswebsite, Social Networks und Printmedien vertreten ist und somit von potentiellen Arbeitnehmern gefunden werden kann. Im Hinblick auf seine Außendarstellung punktete das Unternehmen Steinel durch seine professionelle, gut strukturierte und im Corporate Design angelegte Website. Nachholbedarf bestand hingegen im Social-Media-Bereich.

In einer abschließenden Umfrage wurde untersucht, wie die Stellenausschreibungen und die Karrieremöglichkeiten von Steinel wahrgenommen werden. Über die Hälfte der Befragten bewertete an dieser Stelle die Außendarstellung des Unternehmens positiv und zeigte zudem ein potentielles Interesse, sich auf Stellenausschreibungen zu bewerben. In einem Fazit präsentierten die Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit uns Möglichkeiten, das Employer Branding der Firma Steinel zu optimieren. Als Haupt-Aufgabenpunkt kristallisierte sich die gezielte Suche nach Fachkräften heraus, was beispielsweise direkt an Universitäten oder auf Messen realisiert werden kann. Nicht zu unterschätzen ist neben einer guten externen auch eine umfassende interne Kommunikation, um die Mitarbeiter zu motivieren und ein angenehmes Arbeitsklima zu stärken. Das macht ein Unternehmen nach innen und außen attraktiv.

Für die Studenten, Steinel und für uns hat sich gezeigt: Employer Branding ist für jedes Unternehmen ein Thema, mit dem es sich auseinanderzusetzen lohnt. Firmen leben durch qualifizierte Fachkräfte und bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung sollte individuell entschieden werden, welche Methode zu einem passt. Das können Online-Stellenbörsen oder Karriere-Netzwerke sein, aber auch Printmedien oder Fachmessen.

posted by Ben Lumma

In Zeiten des Internets wird es auf umgekehrtem Weg immer leichter für Kunden, das passende Produkt oder Unternehmen für sich zu finden, ohne von der Firma aktiv angesprochen zu werden. Dank Suchmaschinen wie Google ist es möglich, schnell und passgenau Informationen und Angebote einzuholen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Auf dem Weg vom Kundenwunsch bis zum Aufrufen Ihrer Firmen-Webseite muss Einiges geschehen. Die Weichen werden dabei vor allem von der sogenannten Suchmaschinenoptimierung (SEO) gestellt. Denn diese sorgt dafür, dass Ihre Webseite bei der Eingabe passender Suchbegriffe in den Google-Suchergebnissen auf der ersten oder mindestens zweiten Seite angezeigt wird. 

Eine suchmaschinenoptimierte Webseite benötigt gute Vorbereitung. Zunächst müssen Sie als Unternehmen Ihre Kundenzielgruppe definieren. Denn nur, wer sich im Klaren darüber ist, wer seine Wunschkunden sind, kann diese gezielt auf seine Webseite führen. Im nächsten Schritt sollte überlegt werden, mit welchen Suchbegriffen die potentiellen Kunden nach Ihren Produkten oder Angeboten suchen werden. Möchte der Kunde einen Fliesenleger vor Ort oder eine ausgefallene Delikatesse zum Verschenken? Welche Wörter wird er bei Google eingeben, wenn er eine entsprechende Firma finden möchte?

Ihre Aufgabe als Unternehmen ist es, Ihren Kunden dort abzuholen, wo er nach Ihrem Angebot sucht. Dies geschieht mittels durchdachter Suchmaschinenoptimierung und sorgt dafür, dass Ihre Zielgruppe nicht an Ihnen vorbeiläuft, sondern geradewegs zu Ihnen gelenkt wird – und beispielsweise nicht zu einer konkurrierenden Firma. Durch die SEO als mittel- bis langfristige Investition erweitern Sie somit Ihren Kundenstamm und stärken Ihr Unternehmen auf Dauer.

Sie brauchen einen verlässlichen Partner dafür, der Ihnen den technischen Weg ebnet und Sie bei der Erarbeitung von passenden Texten unterstützt? Dann rufen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Webseite SEO-fit zu machen.

posted by Ben Lumma
Die 4 Geschäftsführer des Jointventure: Reinert Keuter (vorne), Josef B. Kunter, Marc Neuhaus und Björn Klusekemper (v. l.)

Seit 1993 führt Reinert Keuter mit der A3PLUS eine erfolgreiche Agentur in OWL. Egal ob Kommunikation oder Werbung, in Sachen Strategie, Konzeption und Umsetzung setzt A3PLUS immer den Mittelstand in den Fokus. Um die Möglichkeiten auszuweiten und die Reichweite noch zu erhöhen, haben sich MIA3 und A3PLUS nun zusammen geschlossen. Die Erfahrung aus 23 Jahren A3PLUS sowie die Kreativität und technische Schlagkraft der MIA3 ergeben eine Synergie die Kundenprojekte auf eine neue Ebene des Marketings heben. Alle Kompetenzen unter einem Dach machen MIA3 und A3PLUS: Gemeinsam. Digital. Erfolgreich.

posted by Ben Lumma

Ende 2015 setzten sich Björn Klusekemper, Josef Kunter und Marc Neuhaus zusammen um gemeinsam einen Weg zu mehr Innovation und Erfolg zu finden. Björn Klusekemper führte bis dahin erfolgreich die Agentur "AWESOME!studio" mit den Schwerpunkten digitale Projekte und Strategien. Josef Kunter und Marc Neuhaus waren Inhaber der Agentur "Famelo", mit großen Kompetenzen in Webdesign und Webentwicklung.

Gemeinsam zog man in das Dachgeschoss der Thesings Allee 21 und gründete die MIA3. Mit drei Köpfen an der Spitze und einem Team von vier Leuten, entstand hier ein Kompetenzzentrum rund um digitale Medien. Mit viel Kreativität und noch mehr technischem Know-how ist die MIA3 die junge Digitalagentur in OWL. Egal ob Beratung, Design oder Software Engineering, in Bezug auf digitale Medien findet hier jede Kundenidee ein offenes Ohr und Sachverstand, um erfolgreich umgesetzt zu werden.

Sie wollen von unserem Wissen und unserer Erfahrung profitieren? Dann wenden Sie sich mit Ihren Projekten rund um die digitalen Medien an uns. So sind wir: "Gemeinsam . Digital . Erfolgreich".

posted by Ben Lumma